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Game Changer Sensorik

Sensoren überwachen nicht nur die Produktqualität. Sie sind auch Kernbestandteil der Weiterentwicklung der Maschinenleistung und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Smart Factory.

Wenn Hauni bei der Protos-M5e von einem „Game Changer“ spricht, basiert dies unter anderem auf den rund 370 verbauten Qualitäts- und Prozesssensoren. Während sich viele Zigaretten- und Filterhersteller im Alltag intensiv mit der Leistung von Qualitätssensoren zur Messung von Gewicht, Durchmesser oder optischen Eigenschaften ihrer Produkte beschäftigen, bleiben die wichtigen Prozesssensoren oft unbeachtet. Im Inneren der Protos-M5e sorgen mehr als 300 unterschiedliche Sensoren für die präzise Messung und Regelung von Drücken, Temperaturen und Drehzahlen.

„In die Auswahl und die Integration der passenden Prozesssensoren in unseren Systemen stecken wir viel Energie“, erklärt Kristin Fock, Product Manager Hauni Group. „Sie bilden die Basis für die kontinuierliche Steigerung der Maschinenleistung. Wenn wir früher für unsere Maschinen eine Efficiency von 85 Prozent zugesagt haben und diese bei der Protos der zweiten Generation auf 95 Prozent steigern konnten, so liegt das ganz entscheidend an der Sensortechnik. Gleiches gilt für die Reduktion des Gesamt-Schusses auf ein Prozent.“

lSensorik ist der Dreh- und Angelpunkt für die Steigerung der Performance.r

Kristin Fock, Product Manager Protos-M

Daten für optimalen Betrieb

Um zur Optimierung einer Produktion ideale Maschineneinstellungen (Centerlines) zu finden und diese kontinuierlich zu verbessern, sind präzise Daten aus dem Innersten der Anlagen erforderlich: Welcher Druck liegt an den Zugwalzen an, um das Papier richtig zu fördern? Weist das Gebläse Schwingungen auf und muss bald gewartet werden? Ist die Haube geschlossen und kann die Maschine sicher starten? Welche Temperatur muss die Formatheizung haben, um einerseits den Strang sicher zu schließen und andererseits eine Verbrennung des Papiers zu vermeiden? Zur Beantwortung solcher Fragen benötigen Hersteller exakte Informationen aus dem Inneren ihrer Maschinen. Sie bilden auch die Basis für die Entwicklung erfolgreicher Konzepte zur kontinuierlichen Verbesserung. Und damit nicht genug: Smarte digitale Sensorik generiert „Vitaldaten“, die eine optimierte vorausschauende Wartung ermöglichen.

Erfolgreiche Automation braucht Sensoren

Dass die modernen Hauni-Sensoren in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden, steht für Kristin Fock fest: „Jeder Schritt in Richtung Smart Factory basiert ebenfalls auf der Erfassung, dem Abgleich und der Regelung einzelner Prozessdaten und dem Zusammenspiel verschiedener Sensorsysteme.“

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